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Bundesregierung beschliesst Massnahmen zur Suchtprävention



Die deutsche Bundesregierung hat im Februar eine neue “Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik” beschlossen.

Besonders wichtig sei in Zukunft, Jugendliche vom Alkohol, Nikotin und Glücksspielen abzuhalten. Dabei setzt man auf Vorbeugung und umfassende Informationskampagnen, will also vor allem in Schulen starke Aufklärungsarbeit leisten.

Ein weiterer Schwerpunkt soll die Erforschung der zunehmenden Internetsucht sein, um dann daraus geeignete Massnahmen ableiten zu können. Der Fokus auf zukünftige Generationen ist immer zu begrüssen. Es stellt sich jedoch die Frage, was mit den aktuell schon Millionen von Süchtigen geschehen soll. Hier haben offensichtlich Hilfsangebote der Vergangenheit versagt und die Regierung geht augenscheinlich davon aus, dass die aktuell zur Verfügung stehende Unterstützung ausreichend sei.

Diese besteht zum Grossteil aus den Sucht-Beratungsstellen sowie Therapien, die zumeist von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen übernommen werden. Ein Grossteil der Betroffenen schämt sich allerdings seiner Abhängigkeit und leidet im Stillen, ohne Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die einzige Unterstützung für Süchtige, die anonym bleiben möchten, sind Telefonseelsorgen, Suchtforen im Internet und mit einer strukturierteren Vorgehensweise, die Lavario-Methode.

Lavario, ist der grösste Selbsthilfeprogramm-Anbieter im deutschsprachigen Raum.

Hilfsangebote gibt es gegen Alkoholprobleme, gegen Sex- und Pornosucht und gegen Glücksspielsucht. Hier gibt es also Überschneidungen zur Strategie der Bundesregierung. Lavario hilft dabei im Stillen, d.h. Betroffene laden sich die Unterlagen anonym aus dem Internet herunter, können bei Rückfragen, Anregungen, Problemen jedoch per Email an Lavario herantreten.

Lavario macht keine Angaben zu Personen oder Anzahl von Teilnehmern, gibt auch keine Daten oder Email-Adressen an Dritte weiter und arbeitet auch nicht mit Behörden zusammen.


Lediglich Angaben zur den Hauptsorgen und Leiden der Betroffenen werden sporadisch veröffentlicht, damit auch andere Anbieter, Hilfsstellen, ihre Angebote überdenken und gegebenfalls anpassen können.

Bezüglich der von der Bundesregierung nun formulierten Sorge um Internetsucht hat Lavario bereits im November bekanntgegeben, dass mittlerweile fast die Hälfter der Teilnehmer der Glücksspielsucht-Programme grosse Probleme mit Online-Glücksspielen inkl. Börsenzocken und Forex haben. Lavario sieht die Regierung hier somit auf dem richtigen Weg. Insbesondere die Absicht der Bundesregierung, Glücksspieler in Zukunft besser zu schützen, ist wohl ein Schritt in die richtige Richtung.


Mehr Informationen gibt es auf:

Lavario - Hilfe für Spielsüchtige

Lavario - Hilfe gegen Sucht


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Schlüsselwörter (Keywords)
bundesregierung,massnahmen,suchtprevention,suchtpolitik, Lavario, Spielsüchtige, Sucht-Beratungsstellen, Glücksspiele

Meta-Description
Massnahmenkatalog der Bundesregierung gegen Spielsucht ist nicht ausreichend

Frank Lavario

Autor   Frank Lavario
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