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Ein Artikel unseres Autors Boris Schneider


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Die Risiken von Smartphones



Smartphones haben unsere Kommunikation von Grund auf revolutioniert. Es ist nicht mehr so, wie mit den Handys, dass man nur Telefonieren und SMS Nachrichten schreiben kann, sondern man kann nun auch im Internet surfen, sich in zahlreiche soziale Netzwerke anmelden und mit all seinen Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben.

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Des Weiteren lassen sich auch zahlreiche Apps, bzw. Applikationen installieren, die dazu führen, dass man den Funktionsumfang eines Smartphones beliebig erweitern kann. Auf diese Weise hat man schier unbegrenzte Möglichkeiten, aber das gilt auch für Menschen, die Böses im Sinn haben, wie beispielsweise Hacker.





Warum Smartphones für Hacker interessant sind

Gerade weil die modernen Smartphones so viel können und die Software von jedem mit dem nötigen Know-How programmiert werden kann, gibt es auch zahlreiche Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden können um die Mobilspionage beispielsweise zu bewerkstelligen. Dabei werden gefährliche Apps auf einem Handy installiert oder bereits vorhandene Apps manipuliert, damit sie Daten an den Computer des Hackers weiterleiten. In Zeiten von günstigen Flats und eines immer schneller werdenden mobilen Internets ist es ein Leichtes ein Handy aufzuspüren, dass jederzeit mit dem Internet verbunden ist. Es ist daher wichtig sich Informationen einzuholen und sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Besonders gefährlich – die Handyortung

Eine Handyortung ist was Gutes, wenn es darum geht den Funktionsumfang eines Handys vollkommen auszuschöpfen oder sein verlorenes Handy wieder zu finden. Sie kann sich aber ganz schnell in eine negative Sache wandeln, wenn beispielsweise Hacker herausfinden können, wo man sich gerade befindet. Ist die ungewollte und versteckte Handyortung aktiviert, können unbefugte Menschen in die Wohnung einbrechen und sie in aller Ruhe durchsuchen, da sie schließlich auf dem Handy live mitverfolgen können, wo der Bewohner gerade ist und wann er wieder nach Hause kommt. Wie man sieht, kann die Mobilspionage ziemlich gefährlich werden, wenn sie clever von den Hackern genutzt wird.

Sensible Daten in Gefahr

Nach der Handyortung ist wohl auch der Datenschutz ein weiterer wichtiger Faktor, der von der Mobilspionage beeinträchtigt werden könnte. Da die Hacker das ganze Handy, bzw. das Smartphone durchforsten können, bekommen sie auch die Möglichkeit einzelne oder die gesamten Daten herunterzuladen. Der Handybesitzer erfährt davon eigentlich nichts, weil keine Benachrichtigung darauf deuten lässt, dass jemand mit dem Handy verbunden ist. Die Technik stammt von den Handyherstellern selbst, die Apps anbieten, mit denen man sein Handy ebenfalls fernsteuern kann, nur das Hacker die Apps manipulieren und zu ihrem Vorteil einsetzen.

Eventuell auch eine kostspielige Angelegenheit

Eine Mobilspionage kann auch zu einer kostspieligen Angelegenheit für das Opfer werden. Es gibt Servicenummern, die jeder registrieren kann. Sollte diese Nummer angewählt werden, entstehen nicht selten auch Kosten von 5 EUR pro Anruf oder 3,60 pro Minute. Wenn sich ein Hacker Zugriff per Fernsteuerung verschafft, kann über das Handy auch seine eigene Servicenummer anwählen. Auf diese Weise wird das Geld seinem Konto gutgeschrieben und alles geht zu Lasten der Handybesitzer, die vor Gericht ihre Mühen haben werden zu beweisen, dass sie diese Anrufe nicht getätigt haben, weil sich Apps für Mobilspionage nur sehr schwer feststellen lassen.


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Autor: Boris Schneider






Schlüsselwörter/Meta-Description


Schlüsselwörter (Keywords)
Handyortung, Smartphone, Handy, Schutz,Mobilspionage

Meta-Description
Smartphones werden immer smarter aber auch anfälliger für Mobilspionage

Boris Schneider

Autor   Boris Schneider
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