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Ein Artikel unseres Autors Ralph Behnke


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Wachstumsstarke Neugründungen von Firmen in Deutschland



Deutschland verzeichnet wachstumsstarke Start-UP´s

Insgesamt wurden im Jahr 2012 in Deutschland 618.800 Unternehmen neu gegründet. In aller Munde sind die so genannten Start-Up Unternehmen, welche scheinbar wie Pilze aus dem Boden schießen. Berlin liegt dabei in der Standortfrage auf Platz eins. Der Hauptgrund liegt dabei sicherlich im vorhandenen Kapital. Des Weiteren erhalten Berliner Start-Ups im bundesweiten Vergleich besonders häufig Kapital aus Ländern außerhalb der Europäischen Union.

Doch wodurch zeichnet sich ein Start-Up eigentlich aus und worin liegt das Erfolgsgeheimnis?

Als Start-Up werden generell Unternehmen bezeichnet, welche seit höchstens zehn Jahre existieren und über ein bestimmtes Wachstum, unter Anderem bezüglich ihrer Mitarbeiter-, Umsatz- und Kundenzahlen, verfügen. Die neu gegründeten Unternehmen tragen immer ein persönliches Kapitalrisiko. Nicht außer Acht zu lassen sind dabei kreative Ideen, das Erkennen von Marktchancen sowie das Finden von neuen Geschäftskonzepten, welche dann umgesetzt werden müssen. Um diese Ziele zu erreichen, werden im Voraus häufig Fallstudien, Planspiele und Brainstorming-Methoden verwendet. Besonders hilfreich sind schließlich auch Coaching- und Weiterbildungsformen, die sich dabei besonders durch einen starken Selbstlernanteil auszeichnen.

Die Europäische Kommission sowie die europäischen Strukturfonds fördern auch spezielle Gründerausbildungungen, teils auch direkt durch verschiedene Projekte; jedoch gilt dies meist verstärkt für die ostmitteleuropäischen Beitrittsländer. Zahlreiche deutsche Unternehmen orientieren sich zusätzlich seit einiger Zeit verstärkt Richtung Asien und Lateinamerika. Wenn man einen Blick auf die Finanzierungssituation für Start-Ups in Deutschland wirft, lässt sich im europäischen Vergleich jedoch eine recht positive Entwicklung beobachten. Während die Summe des Risikokapitals zum Beispiel in Großbritannien stark zurückging, steigt sie in Deutschland kontinuierlich. Jedoch läßt sich nicht bestreiten, dass es immer noch zahlreiche bürokratische Hürden zu überwinden gibt; die vergleichsweise hohe Besteuerung von Unternehmen sowie die Kosten für Beiträge zur Sozialversicherung machen es den Gründern nicht immer leicht, in der Anfangsphase gute Gewinne zu erzielen. Als Gründer muss man sich tagtäglich um vielerlei operative Fragen kümmern, wie das reibungslose Laufen von Website und Logistik. Wenn jedoch erst ein Anfang gefunden ist, bestehen gute Chancen, zufriedenstellende Gewinne zu erzielen und weitere Investoren zu finden.

Finazierung von Start Ups in Deutschland
Auch die aktuelle Studie des „Start-Up Monitors“ bestätigt die positive Entwicklung deutscher Start-Up Unternehmen. Die neu gegründeten Firmen in Deutschland haben demnach einen starken Bedarf an Mitarbeitern; durchschnittlich beschäftigen Start-Ups im ersten Jahr nach der Gründung 3,6 Angestellte, wobei es in Berlin sogar noch mehr sind. Dreiviertel der Gründerinnen und Gründer haben dabei einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluß. Ebensoviele Start-Ups werden im Team gegründet – von mindestens zwei Personen. Ein Großteil, nämlich glatte 75%, gehören der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche an. Allgemein läßt sich also feststellen, dass trotz hohen Risikos und vielerlei bürokratischer Arbeit die deutsche Neuunternehmer-Landschaft eine positive Entwicklung zu verzeichnen hat. Besonders in den Großstädten und Ballungsräumen bestehen gute Marktchancen, wobei dies vor allem Berlin, München, Frankfurt und Hamburg betrifft. Der Trend geht dabei weiterhin nach oben.

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Autor:
Quelle Bild: wirtschaft.com
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Schlüsselwörter (Keywords)
neuunternehmer,deutschland,startups,neugründungen, firmen,unternehmensgründung

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Welche Berufsgruppen sind beliebt bei Gründungen, Internationaler Vergleich

Ralph Behnke

Autor   Ralph Behnke
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